Freitag, 25. April 2008

Übung 2: Quantum GIS II

In dieser Übung sollten wir mit Hilfe des Programms Quantum GIS und den uns bereit gestellten Daten ein kleines Projekt erzeugen. Als Grundlage diente die Topographische Karte (Rasterlayer).

Grundlage, Topographische Karte 100:

Auf dieser waren die Layer der Verwaltungsgrenzen der Landkreise, der Verbandsgemeinden und der Ortsgemeinden in versch. Farben und der vorgegebenen logischen Reihenfolge darzustellen (mit den unterschiedlichen Umrandungsstärken 3, 2 und 1). Desweiteren sollten wir den letzten Vektorlayer mit den Naturschutzgebieten hinzufügen (Umrandugsstärke 3). Der nächste Schritt war das Einstellen der Beschriftung bei den Ortsgemeinden und den Naturschutzgebieten in gut lesbarer Form und passend zu den Umrandungsfarben.

Einfügen der Vektorlayer :
a) Landkreise

b) VerbandsgemeindenDanach Bestand die Aufgabe darin ein Bild des räumlichen Umfangs der Verbandsgemeinde Weilerbach anzufertigen mit dem Maßstab 1: 75 000.

Bild von Weilerbach (ohne Projektgrundlage):

Neben einer beschriften CD (mit Booklet) und dem oben erzeugten Projekt und dem Bild der Verbandsgemeinde, sollten wir abschließend den 'Qgis-Ordner' zippen und zusammen mit einer Beschreibung der Übung und Screenshots auf unseren eigenen Blog stellen.

Fertig layoutetes Projekt:

Dienstag, 15. April 2008

Übung 1: Blogging

Meine Erfahrungen (als Anfänger) beim Erstellen des Blogs waren anfangs negativ, da ich mich zuerst bei einem nicht so leicht bedienbaren Anbieter angemeldet hatte (wordpress.com), dort gab es Probleme beim Einfügen der hochgeladenen Bilder, die nur teilweise eingefügt wurden und/oder gar nicht benannt wurden.
Dann starte ich denn zweiten Versuch mit diesem Anbieter, der wesentlich bedienungsleichter ist, Bilder schnell hochlädt und leicht benennen lässt, desweiteren gab die 'Hilfe' direkt richtige Auskunft, bei Problemen mit dem 'Dashbord'.
Die Erfahrung mit blogger.com war durchweg positiv die leichte und schnelle Anmeldung überzeugte, ebenso die für Anfänger optimale Bedienbarkeit mit vielen übersichtlichen angeordneten Optionen.

Samstag, 12. April 2008

Übung 5: Erstellung eines 3D-Stadtmodells, CAD Grundlagen, WS 07/08

In der letzten Übung des Semesters hatten wir die Aufgabe, den in Übung 4 ausgewählten Platz (Martinsplatz), in einem 3D-Modell zu erfassen. Dies sollte mit Hilfe der bereits entzerrten Fassaden, einer digitalen Plangrundlage und der 3D-Modellierungssoftware Sketchup entstehen.

Aufnahme des Platzes in Realität:


Das Modellieren bedeutete das Erfassen der Grundfläche, der ungefähren Höhe und das Erstellen einer abstrahierten Dachform des jeweiligen Gebäudes. Hinzu mussten wir wichtige Fassadenversprünge (z.B. bei der Kirche) und Dachaufbauten (wie Gauben) bei der Umsetzung beachten.
Zusätzlich zum Erstellen der Gebäude kam die Ausgestaltung des Platzes (wie Bäume, Bänke, Laternen, uvm) und die Einstellung des Sonnnenstands auf das Abgabedatum (09.02.2008 - 11.45 Uhr) .

Sicht auf das Modell:

Als letztes mussten wir einen Vergleich zwischen Realität und Modell (u.a. aus der Fußgängerperspektive) auf einem Poster layouten. Dieses musste im PDF- und JPEG-Format zusammen mit dem Sketchupmodell, der original Fotografien und der entzerrten Fassaden (aus Übung 4) wie üblich auf einer CD mit eigen designtem Booklet abgegeben werden.

Poster des Martinsplatzes:

Freitag, 11. April 2008

Übung 4: Bestandsaufnahme und Fassadenentzerrung, CAD Grundlagen, WS 07/08

In dieser Übung sollten wir aus der Auswahl von Plätzen in Kaiserslautern einen auswählen. Wir wählten den Martinsplatz.Unsere Aufgabe bestand darin die wichtigste Fassaden orthogonal zu fotografieren (desweiteren Beachtung von Vorsprüngen für die nächste Übung) und die Fotostandorte eindeutig in die bereitgestellte Plangrundlage einzutragen.

Plangrundlage des Martinsplatz:


Anschließend mussten wir die Aufnahmen (wie in der Übung gezeigt) entzerren, störende Elemente vor der Fassade entfernen, die Bilder ins Power of Two Format (1024x1024 Pixel, bei 72 dpi) verändern und als JPEG abspeichern.


Beispielbild einer wichtigen Fassade :

a) Originalfotografie

b) entzerrte Fassade
Danach ordneten wir, auf einem DIN A0 Plan, die Originalfotografien und die entzerrten Fassaden den vorher eingetragen Fotostandorten zu.
Desweiteren sollten wir erneut eine CD brennen (mit eigenem Booklet) auf der sich der layoutete Plan (im PDF Format), die Originalfotos und die entzerrten Fassaden befinden.


Fertig layouteter Plan:

Übung 3: Raster to vector - Vector to raster, CAD Grundlagen, WS 07/08

Die dritte Übung dieses Semesters bestand darin einen frei gewählten bisher benutzten Plan zu scannen und anschließend (mit einem kostenlosen Programm aus dem Internet) zu vektorisieren. Als Plangrundlage diente uns folgender Plan:

Plangrundlage:


Vektorisierte und gefärbte Karte:
Nach anschließendem Färben der Karte in verschiedenen Abstufungen eines Farbtons, war die Aufgabe den Plan wieder zurück in das Rasterformat zu wandeln.
Danach verglichen wir die unterschiedlichen Formate im Bezug auf Dateigröße, Editierbarkeit und Ausgabe, und stellten die Ergebnisse auf einem A1 Plan dar, mit allen drei Karten, den Legenden und üblichen Nordpfeil.


Fertig layouteter Plan:

Desweiteren fertigten wir einen Powerpoint Präsentation über den Verlauf der Übung an, diese musste auf einer CD (Slim Case) abgegeben werden mit eigen designtem Booklet.


Ausschnitt aus der Powerpoint Präsentation:

Donnerstag, 10. April 2008

Übung 2: Planlayout, CAD Grundlagen , WS 07/08

Die Aufgabe bestand dieses Mal darin einen Plan nach den Inhalten der Vorlesung zu layouten, im maximalen Format von A1.Durch das Kolorieren der beiden Pläne sollte uns wahlweise Corel Draw oder der Gebrauch anderer Mittel (wie Copics, Polychromos) näher gebracht werden.


Plangrundlage :
Im Stadtplanerischen Modell sollten die folgenden Flächen koloriert werden: Wohnen, Dienstleistung, Mischnutzung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Öffentliches Grün und die städtebaulichen Dominanten. Im Strukturkonzept mussten die folgenden Elemente eingefärbt werden: Gebäudbestand, Gebäudeneuplanung und Bäume und die Flächen Öffentliches Grün, Halböffentliches Grün, Private Freifläche, sowie Parkplatz.
Neben dem Kolorieren mussten wir natürlich auch einen Nordpfeil und Legenden anfertigen und alles in allem anordnen um den Plan fertig zu layouten.

Fertig layouteter Plan:

Übung 1: Erstellen von thematischen Karten, CAD Grundlagen, WS 07/08

In der ersten Übung im Wintersemester sollte wir die ersten Schritte im Corel Draw erlernen. Die Plangrundlage war die Europakarte, diese musste für die weiteren Schritte noch schwarz weiß gefärbt werden.

Plangrundlage:

Wir mussten die einzelnen Bevölkerungsdichten der Länder (Einwohner pro km²) recherchieren und in einer Schriftgröße zusammen mit dem Namen des Landes in die Karte eintragen. Für den nächsten Schritt benötigten wir erneut den Rohling der Plangrundlage in der wir die rechechierten Werte in fünf sinnvolle Gruppen einteilten und dies in einer thematisch darstellten. Die Gruppen sollten in verschiedenen Abstufungen einer Farbe dargestellt werden.

Karte 1: Eintragen der Bevölkerungsdichte

Karte 2: Einfärben der Gruppen

Schließlich mussten die beiden Europakarten sinnvoll auf einem DIN A1 Plan angeordnet werden, dazu kam die Anordnung des Plankopfs, der Überschriften, der Nordpfeile, des Maßstabs und der Legende.

Am Ende musste der Plan als PDF-Datei abgespeichert und geplottet werden.

Fertig layouteter Plan: