Freitag, 20. Juni 2008

Übung 6: QuantumGIS VI

In der sechsten und letzten Übung des Semester stand am Anfang wie üblich das Herunterladen der für die Übung notwendigen Daten (TK 25, TU_Kaiserslautern.shp, TU_Gebäudeplan.pdf).Unsere Aufgabe war es auf der Grundlage TK25 folgenden Gebäude 1, 2, 3, 13, 16, 32, 34, 46, 49, 62, 63 mit Hilfe der TU_Kaiserslautern.shp zu digitalisieren, den genauen Standort der Gebäude wurde uns durch den Gebäudeplan veranschaulicht.

Erstellen der Polygone:
Nach dem Upload der TK_25 und der Shape-Datei, wechselten wir in den sog. Bearbeitungsstatus, wählten dort Polygon digitalisieren und zeichneten die einzelnen Gebäude nach. Wenn ein Polygon eines Gebäude fertig war, öffnete sich das Attributfenster, in welches wir die Nummer (No.) eintrugen und in die Zeile 'FB' den Fachbereich, sowie im Gebäudeplan genannt.

Eintragen der Werte ins Attributfenster:
Diese Vorgehensweise vollzogen wir mit jedem Gebäude, danach verliessen wir wieder den Bearbeitungsmodus, speicherten die Polygone / die Änderungen ab. Danach öffneten wir die Eigenschaften der Shape, wählten bei Bezeichnungen 'eindeutiger Wert' aus und beim Klassifizierungsfeld 'FB' und klassifizierten, dadurch wurden die einzelnen Fachbereiche in der Legende sichtbar. Dann bestimmten wir, weiterhin unter Bezeichnungen, die Füllfarbe der einzelnen Fachbereich und schließlich wechselten wir bei den Layereigenschaften zu 'Beschriftungen', aktivierten das Anzeigen und wählten die Nummern (No.) aus, wodurch die Nummer der Gebäude im Projekt sichtbar wurden. Schließlich speicherten das Projekt wie üblich.

Einstellen der Layeigenschaften:
Fertiges Projekt:Das Projekte musste wieder wie immer auf eine sauber beschriftete CD (mit Cover) gebrannt werden und die einzelnen Arbeitsschritte auf dem Blog erläutert werden.

Samstag, 14. Juni 2008

Übung 5: Natura 2000

In der fünften Übung des Sommersemester bestand die Aufgabe darin ein eigenes angefertigtes Mapset im Qantum GIS zu erzeugen. Am Anfang mussten wir zuerst einmal ‚Auf_05.zip’ herunterladen und dass darin enthaltene Verzeichnis wie üblich unter unseren Daten speichern.
Als nächstes öffneten wir das Mapset NATURA 2000, welches wir wie bereits gelernt mit Abfrage- und Analyseverfahren ergänzten.Dies bedeutete hinzufügen diverser Vektorlayer mit Gebrauch der jeweiligen Module.

Öffnen des Mapsets Natura 2000:
GRASS-Werzeuge (Übersicht der Module):Mit dem Modul v.in.ogr erzeugten wir folgende Vektorlayer: LK_RLP (Landkreise in RLP), VSG_RLP (Vogelschutzgebiete in RLP) und FFH_RLP (FFH-Gebiete in RLP). Danach benutzen wir v.extract.where um die Landkreisgrenzen von Birkenfeld und Kernkastel-Wittlich herauszufiltern.

Landkreisgrenzen von Birkenfeld und Kernkastel-Wittlich:
Das dritte Modul (v.select.overlap) verdeutlichte uns die Vogelschutzgebiete und FFH-Gebiete (VSG/FFH_BIR_WIL), welche zum Teil oder ganz in den jeweiligen Landkreisen liegen. Das vierte Modul (v.overlay.and) veranschaulichte dann nur den Teil der FFH und der VSG, welche in den beiden Landkreisen liegen (FFH/VSG_BIR_WIL_intersect).Und das letzte Modul (v.overlay.or) vereinigte die Gebiete, welche das Modul v.overlay.and zeigte, zu einer Einheit (FFH_VSG_BIR_WIL).

VSG und FFH-Gebiete, die zum Teil oder ganz in den beiden LKs liegen, als eine Einheit:
Fertig layoutetes Projekt:Das entstandene Mapset mussten wir dann noch auf einer sauberbeschrifteten CD (mit Cover) abgeben und unsere Arbeitsschritte wie übliche auf dem Blog erläutern.